Sie sind hier: Home > Förderung
DeutschEnglishFrancais
19.3.2010 : 0:07 : +0100

Home

Spenden

Überweisen Sie Ihre Spende

Kontoinhaber:
E.-M.-A. Universität Greifswald
Bank:
Deutsche Bank Greifswald
Konto:
Nr.: 222 303 002
BLZ 130 700 00

IBAN

DE54 1307 0000 0222 3030 02
BIC DEUTDEBRXXX

Verwendungszweck:
Museumsspende DRM-KGYN10

Die Sammlung lebt ausschließlich von ehrenamtlicher Tätigkeit und Gaben in Form von Geld- und Sachspenden.
Zuwendungen an die Sammlung werden daher jederzeit gerne entgegengenommen.
Alle Gelder werden zweckgebunden für die weitere Ausgestaltung der Sammlung einschließlich ihrer wissenschaftlichen Aufarbeitung und Dokumentation verwendet.
Selbstverständlich werden auch Sachspenden in Form von alten Instrumenten oder Geräten gerne entgegengenommen.
Auf Wunsch wird durch die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald eine vom Finanzamt anerkannte Spendenbescheinigung ausgestellt. Bei einer Sachspende oder einer Geldspende über 50 EUR werden Sie auf Wunsch in die Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterListe der Förderer der geburtshilflich-gynäkologischen Sammlung aufgenommen, welche auch in den Räumen des Museums aushängt.

Förderung der Sammlung

Als Förderer der geburtshilflich-gynäkologischen Sammlung an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald werden an dieser Stelle alle Personen genannt, die durch eine Geldspende ab 50 EUR, durch eine Spende von Instrumenten bzw. Geräten oder durch geldwerte Sachleistungen den Bestand und Erhalt der Sammlung fördern.
Die Position der in der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFördererliste Aufgeführten richtet sich allein nach dem Zeitpunkt der Spende und nicht nach deren Höhe bzw. dem Wert der Gegenstände oder der erbrachten Sachleistung. Zahlreiche Personen haben die Sammlung mehrfach mit Zuwendungen innerhalb einer Kategorie bedacht.

Dr. Hans Meissner 1954 im zytologischen Labor der Univ.-Frauenklinik Greifswald

Die geburtshilflich-gynäkologische Sammlung könnte nicht in dieser Form existieren, wenn nicht Herr Dr. Hans Meissner aus Köln, Medizinstudent in Greifswald und ehemaliger Mitarbeiter der Klinik, eine Summe von 89000 DM zum Ausbau der Räume und zur Anschaffung des Grundmobiliars gespendet hätte. Mehrfach größere persönliche finanzielle Hilfe hat die Sammlung auch durch die Urenkelin des Klinikgründers Frau Silvia Pernice-Vogel erfahren. Frau Pernice-Vogel hat zudem durch die unermüdliche Gewinnung von weiteren Spendern viel für das Museum getan. Ausdrücklich erwähnt werden soll auch der ehemalige Chefarzt der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung des Krankenhauses Anklam und vormalige Oberarzt an der Univ.-Frauenklinik Dr. Peter Pietsch. Die Sammlung könnte außerdem nicht in den gegenwärtig genutzten Räumlichkeiten gezeigt werden, wenn es nicht die allzeit großzügige und wohlwollende Unterstützung des damaligen Kanzlers der Universität, Herrn C. H. Jacob und des ehemaligen Direktors der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. W. Straube sowie durch Herrn S. Lotz gegeben hätte. Für eine gesonderte Ausstellung ?Medizin auf Briefmarken? hat Herr Prof. Dr. med. J. Hüttner, Direktor der Klinik für Strahlentherapie, mehrfach umfangreiche Briefmarkensammlungen gespendet. Darunter befindet sich auch ein umfangreicher Bestand an Briefmarken, die zum Wohle der geburtshilflich-gynäkologischen Sammlung verkauft werden können.

Eröffnung der Sammlung im Jahre 1999


Dr. Hans Meissner, 2. von rechts

Frau Pernice-Vogel rechts im Bild
Sohn und Tochter von Prof. G. K. F. Schultze
Dr. Wenig, 2. von links